Datenklassifizierung
Datenklassifizierung
Die Datenklassifizierung definiert, wie Daten gehandhabt, gespeichert, geteilt und geschützt werden müssen.
Sie ist grundlegend für die Sicherheitslage, das Lieferantenrisiko und die LLM-Governance.
Siehe auch
Referenzmodell für Sicherheit & Vertrauen Lieferantenrisikomanagement Prüfungsbereitschaft LLM-Datengrenzen PII-SchwärzungFAQ
Was ist Datenklassifizierung?
Ein System zur Kennzeichnung von Daten nach Sensibilität und zur Definition von Handhabungsregeln für jede Klasse.
Wie beeinflusst die Klassifizierung Sicherheitskontrollen?
Kontrollen (Zugriff, Verschlüsselung, Protokollierung) werden strenger, wenn die Sensibilität zunimmt.
Wie hängt dies mit dem Lieferantenrisiko zusammen?
Lieferanten müssen die Handhabungsregeln für alle Datenklassen einhalten, mit denen sie in Berührung kommen.
Wie hängt dies mit der LLM-Nutzung zusammen?
Die Klassifizierung definiert, was in Prompts/Abrufen verwendet werden darf und was geschwärzt werden muss.
Was ist der schnellste Ausgangspunkt?
Definieren Sie 3–4 Klassen (öffentlich/intern/vertraulich/eingeschränkt) und ordnen Sie Handhabungsregeln zu.